Oliven: So gesund sind die Öl-Früchte

Sie sind ein leckerer Snack und nebenbei ein natürliches Schmerzmittel: Oliven. Was die mediterrane Köstlichkeit in unserem Körper bewirkt, lesen Sie hier.

Sättigende Ballaststoffe, viele gesunde Fettsäuren und eine natürliche Schmerzarznei: All das steckt in Oliven.

Sättigende Ballaststoffe, viele gesunde Fettsäuren und eine natürliche Schmerzarznei: All das steckt in Oliven.

Olivenöl gilt schon lange als Gesundheitselixier. In der Ernährung schützt es Herz und Kreislauf, in der Kosmetik sorgt es für gesunde Haut. Aber wussten Sie schon, wie vielseitig die Olive uns tatsächlich schützt?

Für ein langes Leben: Oliven sind reich an Vitamin E und sekundären Pflanzenstoffen, die die Zellen schützen. Das beugt nicht nur Krebs  vor, sondern hält Geist und Körper zusätzlich bis ins hohe Alter jung und fit.

Natürliches Schmerzmittel: Britische Forscher haben herausgefunden, dass frisch gepresstes Olivenöl ähnlich wirkt wie der Schmerzmittel-­Inhaltsstoff Ibuprofen. Es aktiviert ein Enzym, das Entzündungen hemmt.

Ob grün oder schwarz: Oliven sind kalorienarm und machen gesund

Gegen Depressionen: Hochwertiges Olivenöl senkt dank der enthaltenen ungesättigten Fettsäuren erwiesenermaßen das Risiko, an einer Depression zu erkranken.

Grün oder Schwarz? Schwarze Oliven liefern mehr sekundäre Pflanzenstoffe. Grüne enthalten mehr Wasser und sind kalorienärmer. Doch Vorsicht: Viele vermeintlich schwarze Oliven sind in Wahrheit gefärbte grüne. Dann steht “geschwärzt” auf der Verpackung.

Übrigens: 100 Gramm Oliven enthalten rund 115 Kilokalorien (kcal). Das ist weniger als ein Viertel dessen, was in der gleichen Menge Kartoffelchips steckt!

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